Leuchttürme Kap Arkona
Die beiden Leuchttürme und der Peilturm am Kap Arkona sind markante Sehenswürdigkeiten im nördlichsten Bereich der Insel Rügen.
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Die beiden Leuchttürme und der Peilturm am Kap Arkona sind markante Sehenswürdigkeiten im nördlichsten Bereich der Insel Rügen.
Kap Arkona bildet mit seiner markanten Steilküste einen der nördlichsten Punkte Rügens und zählt als Flächendenkmal zu den beliebtesten Ausflugszielen auf Deutschlands größter Insel.
Das Fischerdorf Vitt ist ein kleiner Ort unweit des Kap Arkona auf Rügen, der seit 1973 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.
Die Pfarrkirche Altenkirchen gehört zu den ältesten Kirchenbauten auf Rügen und birgt noch Teile aus der romanischen und gotischen Zeit sowie wertvolle Ausstattungsgegenstände.
Die Promenade Juliusruh erstreckt sich über den gesamten Ort und lädt zu jeder Jahreszeit zu einem erholsamen Spaziergang ein. Sie bietet einen herrlichen Blick über die "Tromper Wiek".
Der fast elf Kilometer lange, feinsandige Strand entlang der Schaabe verbindet von Breege-Juliusruh bis Glowe die Halbinseln Jasmund und Wittow und ist ein Paradies für FKK-Bader.
Die Wanderung in der Nationalparkregion Bug beginnt südlich von Dranske und führt Sie durch eine faszinierende Landschaft.
Die Pfarrkirche St. Georg in Wiek auf Rügen wurde von Zisterziensern in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts schrittweise als dreischiffige gotische Backsteinkirche errichtet.
Der sogenannte Siebenschneiderstein ist der viertgrößte Findling auf Rügen und befindet sich unweit des Gellort, dem nördlichsten Punkt der Insel.
In direkter Nachbarschaft zu den Leuchttürmen am Kap Arkona befinden sich drei Bunkeranlagen, von der eine zu DDR-Zeiten als Marineführungsbunker diente.
Die Jaromarsburg war eine dem Gott Svantovit gewidmete Kultstätte der Ranen am Kap Arkona, die vom 9. bis 12 Jahrhundert bestand und von der Landseite durch einen Burgwall geschützt wurde.
Das Nordufer Wittow mit Hohen Dielen wurde 1990 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, um die einzigartige Vegetation im norddeutschen Raum zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln.
Die Kapelle im kleinen Fischerdorf Vitt südöstlich von Putgarten ist ein weiß getünchter, oktogonaler, reetgedeckter Kirchenbau, der im Verlauf von zehn Jahren bis 1816 errichtet wurde.
Die Schaabe ist eine fast zwölf Kilometer lange Nehrung, die die Rügischen Halbinseln Jasmund und Wittow miteinander verbindet und den längsten Strand der Insel bietet.
Das Herrenhaus Bohlendorf ist eine der ältesten Gutsanlagen Rügens und wurde 1793 errichtet. Heute beherbergt das Gutshaus ein Hotel mit angrenzender Parkanlage im englischen Stil.
Die sogenannten Kapitänshäuser sind auch auf Rügen zahlreich erhalten. Sie zeugen von der Tradition der Seefahrt in einzelnen Orten, beispielsweise in Breege.
Die spätbarocke Parkanlage von Juliusruh wurde von Julius von der Lancken ab 1795 auf Dünensand angelegt und wird seit 1835 als Kurpark im Charakter des Rokoko genutzt.
Die Saalsteine vor Breege sind große Findlinge, die in vergangenen Zeiten vielen Schiffen einen sicheren Liegeplatz boten.
Der Strand am Tromper Wiek zwischen Kap Arkona im Norden und Glowe im Süden verläuft entlang der Schaabe und ist breit und feinsandig. Er zählt zu den schönsten Stränden Rügens.
Seit 1999 gibt es in Dranske ein Marinehistorisches und Heimatmuseum, das heute in der früheren Grundschule sein Domizil hat und viele historische Fotos, Dokumente und Sachzeugen zu bieten hat.
Etwa auf halbem Weg zwischen Putgarten und Altenkirchen liegt unmittelbar an der Tromper Wiek bei Nobbin das Großsteingrab Riesenberg, das aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur stammt.
Bei der sogenannten Kreidebrücke in Wiek auf Rügen handelt es sich um eine frühere Verladebrücke für den geplanten Kreideabbau am Kap Akona, die als schwebende Promenade saniert wurde.
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